Zur Vorgeschichte Teil 1.
Die Vorgeschichte Tel 2: “Mein” Telekom-Tarif lief bisher auf meinen Vater, da ich damals zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch keine 18 war und den einen Monat nicht mehr abwarten konnte. Da ich inzwischen die 18 dann doch überschritten habe und ja in einen Friends-Tarif wechseln wollte (der aber bis zum 26. Lebensjahr verfügbar ist), habe ich Mitte Oktober den Vertrag auf mich umschreiben lassen.
Es wäre nicht die Telekom, wäre dieser Vorgang ohne weiteres über die Bühne gegangen. Der Schock kam dann Anfang November, als ich Rechnung erhielt. Genauer gesagt die zwei Rechnungen. Denn der Monat Oktober wurde in zwei Abrechnungsabschnitte unterteilt.
Der erste Teil haute dann mit 62,64 Euro dann schon mal ordentlich rein. Grund war die obengenannte Unterteilung in zwei Abrechnungsabschnitte, denn damit wurden auf die Budgets anteilig berechnet. Das heißt, ich hatte von meinem monatlichen 500 MB-Budget nur knappe 200 MB zur Verfügung, in den ersten Oktobertagen aber bereits 300 MB versurft. Nun durfte ich die 100 MB Übervolumen mit grandiosen 40 Euro bezahlen.
Hinzu kam der zweite Rechnungsteil mit noch mal 40,71 Euro, da hierin noch eine Bearbeitungsgebühr von 14,96 Euro enthalten ist. Das kann ich auch noch nachvollziehen.
Schwerer fällt mir das aber bei den 40 € für das (angeblich) überzogene Internet-Budget, da ich auf den gesamten Monat gesehen nur knappe 400 MB versurft habe.
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