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Apple-Parade

Die Apple Jahres-Rate

Die Jungs von ifun haben ihre Apple Jahres-Rate ausgerechnet. Angefangen beim OS X-Update über monatliche App Store-Ausgaben bis hin zum jährlichen iPhone und MacBook im Zwei-Jahres-Rhythmus kommen bei ihnen stolze 2279 Euro zusammen.

Ich selbst möchte eigentlich gar nicht wirklich darüber nachdenken, wie viel Geld ich schon nach Cupertino überwiesen habe. Aber viel weniger wird es bei mir auch nicht sein, schätze ich.

Rechnen wir mal zusammen: Da ich mir nur alle zwei Jahre ein neues iPhone kaufe, kostet es mich 100 € plus die je 600€ für den Vertrag pro Jahr. Hinzu kamen im letzten Jahr das iPad für 700 € und das MacBook Air für 1150 € (beide werden aber hoffentlich auch zwei Jahre halten).

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Native vs. Web

Man munkelt, Facebook will nun doch eine App für’s iPad veröffentlichen, sogar schon nächste Woche. Es könnte zwar sein, dass dabei dann doch nur eine Fotosharing-App herausspringt, aber das werden wir erst erfahren, wenn es soweit ist.

Nichtsdestotrotz, dass Facebook irgendeine App für das iPad (und eventuell auch für Android-Tablets) veröffentlichen wird, scheint ziemlich sicher. Dabei hatte Mark Zuckerberg vor gar nicht allzu langer Zeit gesagt, es werde keine iPad-App von Facebook geben.

Aber könnten sie nicht einfach eine optimierte Webseite machen? Die Zeit oder die Financial Times machen vor, wie es geht und dass es geht. Ganz zu schweigen von der genialen Umsetzung des aside Magazines. Weiterlesen

Speedstepdown im April

Wow. Ganze elf Tage hat es im April gedauert, bis die 300 MB Inklusivvolumen meines Telekom-Vertrags aufgebraucht waren. Eigentlich war mir das mit zwei Verbrauchern (iPhone und iPad) eh schon klar.

Jetzt ist es mir aber zu doof geworden und ich habe endlich meinen Tarif auf die nächste Stufe upgegradet und nun ein Gigabyte Daten bis zur Drosselung verfügbar. Wenn ich den aktuellen Monat hochrechne, werde ich hoffentlich damit auskommen.

Andererseits habe ich jetzt auch eine Handyrechnung von 50 Euro im Monat. Und es ärgert mich ein bisschen, dass ich im letzten Sommer 100 Euro mehr für das iPhone gezahlt habe, als ich es mit diesem Vertrag hätte müssen.

Nun hoffe ich mal, dass ich euch ab jetzt mit diesen Speedstepdown-Posts verschonen kann. :-)

Hier noch mal der Überblick:
April ’11: 11.
März ’11: 22.
Februar ’11: 18.
Januar ’11: 25.
Dezember ’10: 18.

iPad 2 – Der perfekte Plan zum Kauf

oder: Wie der perfekte Plan zum Kauf doch ein paar Mal durcheinander gebracht wurde.

Als das iPad im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, dachte ich mir noch so, dass ich es eigentlich gar nicht brauchen würde. Im Laufe des vergangenen Jahres, als ich dann ein paar iPads in der Hand gehalten hatte, änderte sich meine Meinung bald. Irgendwann im Herbst, kam ich dann endgültig zu dem Entschluss, dass ich doch ein iPad gebrauchen könnte, vor allem als ich sah, welch tolle Apps es dafür gibt. Und wie schön man es doch auf dem Sofa benutzen könnte, ohne immer das “große” MacBook dabei haben zu müssen und auch das Lesen von Zeitschriften und Zeitungen würde viel einfacher gehen… Kurz gesagt: Ich musste das iPad einfach haben.

Dennoch ist mir schon zu diesem Zeitpunkt (wir reden etwa von November 2011) bewusst gewesen, dass Apple (in Anlehnung an die Produktzyklen von iPhone und iPod Touch) vermutlich im ersten Quartal 2011 ein neues iPad vorstellen wird. Und da kauf ich mir doch kein altes iPad.

Also war Warten angesagt. Der November verging, der Dezember kam und ging, der Januar kam und ging, der Februar kam und ging, und alle ohne, dass Steve Jobs und seine Mannen eine neue Version ankündigten. Doch dann, am 2. März, war es endlich so weit: das zweite Apple-Tablet wurde präsentiert und für den Rest der Welt für den 25. März terminiert.

Da es keinen nennenswerten Online-Vorverkauf geben sollte, stand schnell fest, dass ich mir das iPad direkt im Laden kaufen werde, am besten direkt im Apple Store im Centro. Direkt in iCal den Dienstplan für den besagten Freitag gecheckt. S3 sollte ich fahren; also käme ich frühestens um 14 Uhr aus der Wache – und dann noch nach Oberhausen fahren? Beim zu erwartenden Andrang sicherlich keine erfolgversprechende Option.

Urlaub zu nehmen erschien mir, trotz aller Vorfreude, ein wenig übertrieben, zumal ich für ein Vorstellungsgespräch erst neulich kurzfristig Urlaub nehmen musste und es mir auch nicht mit meinem Chef verderben wollte. Dienst tauschen wäre noch eine Möglichkeit gewesen, sodass ich zwar früher aufstehen müsste, aber auch schon um 12 Uhr Feierabend gehabt hätte. Leider konnten die Kollegen jedoch nicht tauschen und ich sah das iPad schon wieder in weite (zumindest zeitliche) Ferne verschwinden.

Über Twitter erfuhr ich dann jedoch davon, dass auch Reseller das iPad zum Launch haben werden. In Düsseldorf gibt es zwar einen Gravis-Store, aber die Gefahr, dass es dort noch mehr Appleleptiker (© @caschy) gibt und ich dann eventuell leer ausgehe, waren mir dann doch etwas zu hoch.

Vollkommen an mir vorbeigegangen war bisher allerdings die mStore-Kette, nach eigenen Angaben der größte Reseller in Deutschland. Na gut. Aber einen mStore gibt es sogar in Ratingen. Ratingen ist zwar etwas größer als Mettmann, aber machen wir uns nichts vor, es ist immer noch genauso ein Kaff. ;-) Kurzerhand dort im Laden angerufen und gefragt, ob es das iPad 2 auch wirklich am Freitag dort geben wird, was man mir etwas durch die Blume bestätigte. Es gibt also doch noch Hoffnung.

Das war Mittwoch Nachmittag. Noch 48 Stunden bis zum Launch. Und die Aufregung wuchs. Werde ich es schaffen direkt am Freitag ein iPad zu ergattern, oder sind die gelieferten Mengen vielleicht zu klein und ich gehe doch leer aus? Ich konnte es eben kaum noch erwarten.

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iPad 2 – endlich ist es da

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Lange musste ich darauf warten, aber nun endlich halte ich es in meinen Händen: das iPad 2. Ich muss mich sicherlich erst noch an die Unterschiede zum iPhone gewöhnen und auch noch vieles anderes kennenlernen (hier rächt es sich, dass ich es nicht erwarten konnte und schon viele Apps im Voraus heruntergeladen habe), aber bisher bin ich restlos begeistert.

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Vor allem von der Tastatur, man tatsächlich recht schnell und bequem längere Texte verfassen. Für kürzere Eingaben wie Passwörter mit Sonderzeichen finde ich das Tastaturlayout jedoch (noch) etwas gewöhnungsbedürftig.

Und, guess what, dieser Artikel ist natürlich auf dem iPad entstanden. :)