Der nächste Schritt: Google kauft Motorola

Google holt zum nächsten Schlag in Richtung Apple aus: für 12,5 Milliarden US-Dollar wird mal eben Motorola eingekauft. Mit inbegriffen sind natürlich auch das ein oder andere Patent, mit denen sich Mountain View kürzlich schwer tat.

Das ist im Prinzip nur eine logische Konsequenz angesichts des Appleschen Erfolges. Denn mit Motorolas Technologie könnte Google nun neben der Software demnächst gl

eichzeitig die Hardware verkaufen (eventuell erfolgreicher als mit dem Nexus S) und Apple noch ein wenig mehr herausfordern.

Was mich bisher bei Android immer abgeschreckt hat, ist vor allem das ungleichmäßige Ausrollen von Updates. Habe ich mich beim Kauf zufällig für das falsche Gerät entschieden, kann es sein, dass ich das Update auf das neueste Major Release nicht bekomme. Das sollte für Google ganz oben auf der Liste für Verbesserungen stehen. Und natürlich sieht es nicht so geil aus wie iOS.

Und gleichzeitig werden zwei parallele Ökosysteme hochgezogen. Apple mit iOS und iCloud auf der einen Seite und Google mit Android und der Google Apps-Suite auf der anderen Seite. Hoffen wir, dass die Konkurrenz das Geschäft belebt – und nicht weiter kleinliche Patentstreitigkeiten ausgefochten werden.

Summify: Der Flut entkommen

Twitter, Facebook, Google+, Google Reader. Vier Quellen, bei denen im ständigen Fluss neue Nachrichten durchrauschen. Man hat eigentlich keine Chance mehr, sie alle auf wichtige Dinge zu filtern, irgendwas wird immer unter den Tisch fallen.

Seit einigen Tagen benutze ich jetzt Summify. Summify ist eine Webapp, mit der man seine Twitter-, Facebook- und Google Reader-Accounts verlinken kann. Aus der eingehenden Flut von neuen Elementen fischt Summify nun die Links heraus und vergleicht, welche Seite von wie vielen Kontakten am meisten verlinkt wurde. 
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StadtRAD Hamburg: Mieten statt kaufen

Als ich letzte Woche nach Hamburg gekommen bin, habe ich mich dagegen entschieden, mein Fahrrad mit hierher zu bringen. Das lag natürlich nicht daran, dass es neben dem ganzen anderen Gedöns gar nicht mehr ins Auto gepasst hätte. Vielmehr war ich mir unsicher wo ich einen Platz dafür finde, denn das Rennrad auf der Straße abzustellen finde ich eher unschön.

StadtRAD Hamburg

Als Gelegenheitsfahrradfahrer ist das in Hamburg aber kein Problem. Hier gibt es nämlich überall Fahrräder, die man sich mieten kann. Das Konzept von StadtRAD Hamburg ist einfach: Man meldet sich einfach (einmalig) an einem der Ausleih-Terminals an, bezahlt dafür 5 Euro Gebühr (die sofort wieder als Guthaben gutgeschrieben werden) und schon kann es losgehen. 
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