Kategorie-Archiv: Autos

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Werkstatt finden mit autoservice.com

Seit etwas mehr als einem halben Jahr bin ich inzwischen stolzer Besitzer eines eigenen Autos. Nach mehr oder weniger intensivem Sparen konnte ich mir den großen Traum vom ersten eigenen Auto endlich erfüllen. Wie es aber eben so ist bei einem etwas älteren Auto, ein paar Zimperlein hat es ja dann doch ab und zu mal und nicht alles lässt sich alleine beheben. Eine Werkstatt muss also her und nach Ablauf der Garantie muss man ja auch nicht mehr alles unbedingt beim Vertragshändler machen lassen, wo man oft allein für den Namen schon mehr bezahlt. Doch wohin gehe ich mit meinem Defekt am Auto, wenn ich mich in der Umgebung des neuen Wohnorts gar nicht auskenne? Oder mit der alten Werkstatt nicht mehr zufrieden war? Eine Lösung dafür wäre autoservice.com. Dort kann man nicht nur eine Werkstatt ganz in der Nähe finden, sondern bekommt sogar noch Angebote für günstige Dienstleistungen wie Inspektionen und ähnliches.

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© BMW Group

Der BMW Active Tourer Concept: Ein Graus für BMW-Enthusiasten?

Schon seit meiner Kindheit bin ich großer BMW-Fan. Es mag durch meine Eltern kommen, die lange Jahre nur BMW gefahren sind und gerade mein Vater ist ein großer Freund der Automobile aus München. Es kommt wohl auch nicht von ungefähr, dass das Bild der Einladungskarte zu meiner Taufe auf der mugello-roten Motorhaube unseres E30 Cabrio fotografiert wurde oder auf meinem Bobbycar ein aufgeklebtes BMW-Logo prangte. Die Ausgaben der diversen Automagazine, die ich damals las, blätterte ich immer zuerst zu den Tests, in denen BMWs dabei waren. Und in meinen Regalen türmten sich die Kataloge der komplette BMW-Modellpalette. Kurz gesagt, über lange Jahre meiner Kindheit und Jugend waren die Automobile aus München das einzig Wahre für mich.

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Jürgen Klopp Opel Astra Artikelbild

Jürgen Klopp und der Opel Astra

Opel. Die Erinnerungen an Opel aus meiner Kindheit sind nicht sehr gut. Keine schönen Autos und Qualitativ auch nicht so super. “Jeder Popel fährt ‘nen Opel.” Doch diese Zeiten sind vorbei! Schon der 2003 vorgestellte Opel Signum gefiel mir sehr gut, und sein Nachfolger, der Opel Insignia hat nicht zu Unrecht den Titel “Auto des Jahres 2009″ und der neue Astra – vor allem in der OPC-Version – ist ein echter Golf GTI-Jäger.

Jetzt gibt es drei neue Werbespots für den Opel Astra, gemeinsam mit dem neuen Testimonial Jürgen Klopp. Der Meistertrainer aus Dortmund ist ja sowieso ein Sympathieträger, vor allem für nicht-Fußballfans wie mich. ;-) Und diese Spots sind wirklich gelungen, wie ich finde.

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Aral CardPlus

Mit Tankkarten bequem tanken

Für Unternehmen und Organisationen mit größerem Fuhrpark bietet es sich an, Tankkarten zu vergeben. Das erleichtert das Nachfüllen des Treibstoffs ungemein: Elendige Abrechnungen entfallen, da die Fahrer den Betrag nicht vorstrecken müssen und als Unternehmen hat man einen direkten Überblick über den Verbrauch der Fahrzeuge.

Auch “damals” im Zivildienst/ FSJ wurden die Tankfüllungen der Rettungs- und Krankenwagen per Tankkarte bezahlt. Einfacher geht es kaum und weniger Risiko als allen Mitarbeitern eine eigene Kreditkarte auszustellen. ;-)

Was ich jedoch nicht wusste, dass es selbst bei Tankkarten verschiedene Tarife bzw. Stufen gibt. Neben der Abrechnung des Treibstoffs können auch Motorenöl, Autowäsche und sogar Shop-Artikel über die Aral CardPlus bezahlt werden. Das stell ich mir als großzügige Belohnung oder Entschädigung für Mitarbeiter vor, die oft lange Strecken zurücklegen und die ganze Zeit im Auto sitzen müssen. Gleichzeitig spart man sich so ja auch zumindest einen Teil der Spesenabrechnung.

Obwohl ich nicht der größte Freund des Mathematik-Unterrichts in der Schule war, bin ich für Statistiken und Zahlenspielereien doch immer zu haben. So kann der Fahrer beim Bezahlen mit einer Tankkarte den aktuellen Kilometerstand des Autos angeben; später kann man über das Aral CardPlus-Portal im Internet direkt den berechneten Durchschnitts-Verbrauch ansehen. Durch weitere Kundenvermerke (z.B. den einzelnen Kostenstellen eines Unternehmens) lässt sich zudem die Analyse noch wesentlich feiner ausbauen.

Noch einen Vorteil kann man als Unternehmen im Zusammenhang mit der Aral CardPlus buchen: Die regelmäßige Überprüfung der Führerscheine. Denn als Flottenbetreiber muss man alle zwei Jahre die Führerscheine der Fahrer auf Gültigkeit überprüfen. Auch das nimmt Aral mit diesem Service ab.

Klingt nach einem guten Angebot, und dank der über 4000 Tankstellen in Europa wird einem mit der Aral CardPlus der Sprit auch nicht so schnell ausgehen. Hier gibts weitere Infos zu Tankkarten.

Audi-S8-Spot-Screenshot

Der Audi S8: Verdächtig

Ich gebe es ja zu: Ich habe etwas für gut gemachte Werbung übrig. Es mag daran liegen, dass ich in  der Werbung arbeite und das von Haus aus so sein sollte. Aber trotzdem bin ich niemand, der in der Werbepause einfach in ein anderes Programm wegzappt. Ich könnte ja etwas verpassen – wie zum Beispiel diesen Spot von Audi zum S8:

Überraschend, nicht? Da denkt man direkt an eine Fortsetzung von “The Transporter” oder “The Italian Job”, und dann sowas. ;-)

Das zweite Mal: Der Opel Astra Sports Tourer

Wie schon im letzten Artikel angekündigt, hatte ich am vergangenen Sonntag erneut das Vergnügen, mir einen Mietwagen leihen zu dürfen. Wieder bei Sixt und wieder ein Auto in der Golf Kombi-Klasse. Wer den Titel dieses Artikels ungewöhnlicherweise bereits gelesen hat, hat schon festgestellt, dass ich diesmal nicht so viel Glück hatte wie beim letzten Mal und keinen Mercedes bekommen habe sondern “nur” einen Opel Astra Sports Tourer.

Nun muss ich dazu sagen, es war nicht das erste Mal, dass ich die Kombi-Variante des Astra gefahren bin. Schon beim letzten Umzug von Hamburg nach Mosbach im Frühjahr hatte ich einen Astra Sports Tourer bekommen. Damals war ich nicht sonderlich begeistert, wobei ich nicht mal mehr weiß, woran es lag.

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C180-1

Umzugstest: Mercedes-Benz C180 T-Modell

Letztens hatte ich mal wieder einen Mietwagen, gebucht war ein Auto der Klasse CWMR, also Ford Focus Turnier oder Peugeot 308 SW. Da die Sixt-Station aber leider, leider keinen Kombi der Golfklasse mehr verfügbar hatte, bekam ich ein Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell (es kann sich also durchaus lohnen, bei kleineren Stationen die Autos abzuholen). Meine letzte Begegnung mit einer C-Klasse ist ja noch gar nicht so lange her, damals waren allerdings auch ein “paar” PS mehr unter der Haube.

Ich hatte einen C180 BlueEFFICIENCY der neuesten Generation, gerade mal etwas über 4000 Kilometer standen auf dem Tacho und er fuhr sich sehr angenehm, wie man das wohl auch von einem Mercedes erwartet. In der Ausstattung fehlte mir eigentlich lediglich der Tempomat – vielleicht ist es dekadent, aber ich finde es extrem unentspannt, ohne Geschwindigkeitsregelanlage fahren zu müssen.

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