Für Unternehmen und Organisationen mit größerem Fuhrpark bietet es sich an, Tankkarten zu vergeben. Das erleichtert das Nachfüllen des Treibstoffs ungemein: Elendige Abrechnungen entfallen, da die Fahrer den Betrag nicht vorstrecken müssen und als Unternehmen hat man einen direkten Überblick über den Verbrauch der Fahrzeuge.
Auch “damals” im Zivildienst/ FSJ wurden die Tankfüllungen der Rettungs- und Krankenwagen per Tankkarte bezahlt. Einfacher geht es kaum und weniger Risiko als allen Mitarbeitern eine eigene Kreditkarte auszustellen.
Was ich jedoch nicht wusste, dass es selbst bei Tankkarten verschiedene Tarife bzw. Stufen gibt. Neben der Abrechnung des Treibstoffs können auch Motorenöl, Autowäsche und sogar Shop-Artikel über die Aral CardPlus bezahlt werden. Das stell ich mir als großzügige Belohnung oder Entschädigung für Mitarbeiter vor, die oft lange Strecken zurücklegen und die ganze Zeit im Auto sitzen müssen. Gleichzeitig spart man sich so ja auch zumindest einen Teil der Spesenabrechnung.
Obwohl ich nicht der größte Freund des Mathematik-Unterrichts in der Schule war, bin ich für Statistiken und Zahlenspielereien doch immer zu haben. So kann der Fahrer beim Bezahlen mit einer Tankkarte den aktuellen Kilometerstand des Autos angeben; später kann man über das Aral CardPlus-Portal im Internet direkt den berechneten Durchschnitts-Verbrauch ansehen. Durch weitere Kundenvermerke (z.B. den einzelnen Kostenstellen eines Unternehmens) lässt sich zudem die Analyse noch wesentlich feiner ausbauen.
Noch einen Vorteil kann man als Unternehmen im Zusammenhang mit der Aral CardPlus buchen: Die regelmäßige Überprüfung der Führerscheine. Denn als Flottenbetreiber muss man alle zwei Jahre die Führerscheine der Fahrer auf Gültigkeit überprüfen. Auch das nimmt Aral mit diesem Service ab.
Klingt nach einem guten Angebot, und dank der über 4000 Tankstellen in Europa wird einem mit der Aral CardPlus der Sprit auch nicht so schnell ausgehen. Hier gibts weitere Infos zu Tankkarten.