Alle Beiträge von Matthias Lehming

GedankenMaschine endlich wieder online

Nachdem es beim Umzug der Domain vom alten Hoster zum neuen Hoster leider ein paar Probleme gab und der alte Webspace auch schon gekündigt war, lag die Domain jetzt ein paar Tage brach. Dafür möchte ich mich bei allen entschuldigen, die hier und da vielleicht nach Informationen gesucht haben und ins Leere gelaufen sind. Jetzt sollte aber alles wieder funktionieren – und wer weiß, vielleicht gibt es ja hier und da in nächster Zeit auch mal ein paar neue Blogeinträge in der GedankenMaschine (nicht nur auf fahrrückt). ;-)

Neues Projekt gestartet: fahrrückt.de

Ihr mögt es sicherlich schon bemerkt haben: In der letzten Zeit tendierten die Artikel hier recht stark in den automobilen Bereich. Was schon seit dem Trip zum Hockenheimring in mir schwelte, habe ich jetzt in die Tat umgesetzt und einen eigenen Autoblog aus der Taufe gehoben:

Auf fahrrueckt.de werde ich über alles schreiben und berichten, was fährt. Also nicht nur Autos, sondern auch über Fahrräder, ferngesteuerte Autos, Bobbycars und was eben sonst noch alles so fährt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auch dort mal vorbeischaut und den ein oder anderen Kommentar hinterlasst.

© BMW Group

Der BMW Active Tourer Concept: Ein Graus für BMW-Enthusiasten?

Schon seit meiner Kindheit bin ich großer BMW-Fan. Es mag durch meine Eltern kommen, die lange Jahre nur BMW gefahren sind und gerade mein Vater ist ein großer Freund der Automobile aus München. Es kommt wohl auch nicht von ungefähr, dass das Bild der Einladungskarte zu meiner Taufe auf der mugello-roten Motorhaube unseres E30 Cabrio fotografiert wurde oder auf meinem Bobbycar ein aufgeklebtes BMW-Logo prangte. Die Ausgaben der diversen Automagazine, die ich damals las, blätterte ich immer zuerst zu den Tests, in denen BMWs dabei waren. Und in meinen Regalen türmten sich die Kataloge der komplette BMW-Modellpalette. Kurz gesagt, über lange Jahre meiner Kindheit und Jugend waren die Automobile aus München das einzig Wahre für mich.

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Jürgen Klopp Opel Astra Artikelbild

Jürgen Klopp und der Opel Astra

Opel. Die Erinnerungen an Opel aus meiner Kindheit sind nicht sehr gut. Keine schönen Autos und Qualitativ auch nicht so super. “Jeder Popel fährt ‘nen Opel.” Doch diese Zeiten sind vorbei! Schon der 2003 vorgestellte Opel Signum gefiel mir sehr gut, und sein Nachfolger, der Opel Insignia hat nicht zu Unrecht den Titel “Auto des Jahres 2009″ und der neue Astra – vor allem in der OPC-Version – ist ein echter Golf GTI-Jäger.

Jetzt gibt es drei neue Werbespots für den Opel Astra, gemeinsam mit dem neuen Testimonial Jürgen Klopp. Der Meistertrainer aus Dortmund ist ja sowieso ein Sympathieträger, vor allem für nicht-Fußballfans wie mich. ;-) Und diese Spots sind wirklich gelungen, wie ich finde.

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Aral CardPlus

Mit Tankkarten bequem tanken

Für Unternehmen und Organisationen mit größerem Fuhrpark bietet es sich an, Tankkarten zu vergeben. Das erleichtert das Nachfüllen des Treibstoffs ungemein: Elendige Abrechnungen entfallen, da die Fahrer den Betrag nicht vorstrecken müssen und als Unternehmen hat man einen direkten Überblick über den Verbrauch der Fahrzeuge.

Auch “damals” im Zivildienst/ FSJ wurden die Tankfüllungen der Rettungs- und Krankenwagen per Tankkarte bezahlt. Einfacher geht es kaum und weniger Risiko als allen Mitarbeitern eine eigene Kreditkarte auszustellen. ;-)

Was ich jedoch nicht wusste, dass es selbst bei Tankkarten verschiedene Tarife bzw. Stufen gibt. Neben der Abrechnung des Treibstoffs können auch Motorenöl, Autowäsche und sogar Shop-Artikel über die Aral CardPlus bezahlt werden. Das stell ich mir als großzügige Belohnung oder Entschädigung für Mitarbeiter vor, die oft lange Strecken zurücklegen und die ganze Zeit im Auto sitzen müssen. Gleichzeitig spart man sich so ja auch zumindest einen Teil der Spesenabrechnung.

Obwohl ich nicht der größte Freund des Mathematik-Unterrichts in der Schule war, bin ich für Statistiken und Zahlenspielereien doch immer zu haben. So kann der Fahrer beim Bezahlen mit einer Tankkarte den aktuellen Kilometerstand des Autos angeben; später kann man über das Aral CardPlus-Portal im Internet direkt den berechneten Durchschnitts-Verbrauch ansehen. Durch weitere Kundenvermerke (z.B. den einzelnen Kostenstellen eines Unternehmens) lässt sich zudem die Analyse noch wesentlich feiner ausbauen.

Noch einen Vorteil kann man als Unternehmen im Zusammenhang mit der Aral CardPlus buchen: Die regelmäßige Überprüfung der Führerscheine. Denn als Flottenbetreiber muss man alle zwei Jahre die Führerscheine der Fahrer auf Gültigkeit überprüfen. Auch das nimmt Aral mit diesem Service ab.

Klingt nach einem guten Angebot, und dank der über 4000 Tankstellen in Europa wird einem mit der Aral CardPlus der Sprit auch nicht so schnell ausgehen. Hier gibts weitere Infos zu Tankkarten.

Audi-S8-Spot-Screenshot

Der Audi S8: Verdächtig

Ich gebe es ja zu: Ich habe etwas für gut gemachte Werbung übrig. Es mag daran liegen, dass ich in  der Werbung arbeite und das von Haus aus so sein sollte. Aber trotzdem bin ich niemand, der in der Werbepause einfach in ein anderes Programm wegzappt. Ich könnte ja etwas verpassen – wie zum Beispiel diesen Spot von Audi zum S8:

Überraschend, nicht? Da denkt man direkt an eine Fortsetzung von “The Transporter” oder “The Italian Job”, und dann sowas. ;-)