Trend. Meiner.

Mit diesem meinem Blog geht es ja immer so ein bisschen auf und ab. Es gibt Wochen, in denen ich am Tag mindestens drei Artikel raushause, dann aber auch längere Zeiträume, in denen ich hier nicht ein Mal von mir hören lasse. Ich werde aber versuchen, das in diesem Jahr etwas zu regulieren – 2 bis 3 Artikel pro Woche sollten schon drin sein. Und dann gibt es ja noch den Onlinewerk-Blog meines Studiengangs, der auch ab und zu auf einen Artikel wartet.

Ansonsten habe ich seit ein paar Wochen Twitter wieder für mich entdeckt. Vorher musste aber die Zahl der Followings drastisch reduziert werden, damit nicht alles im Rauschen untergeht. Facebook ist für die private Kommunikation nach wie vor unangefochten, da ich dort nur Leute adde, die ich auch in irgendeiner Weise schon aus dem “echten” Leben kenne. Allerdings sollte ich auch dort mal die Anzahl der ge-like-ten Seiten reduzieren, das Rauschen ist mir fast ein wenig zu hoch.

Seit ein paar Tagen gibt es dann auch noch Path bei mir, aber da ich ohnehin bei Facebook nur “echte” Bekannte hinzugefügt habe, sehe ich kaum Sinn, noch ein weiteres Netzwerk in die tägliche Nutzungsliste aufzunehmen.

Naja, und Google+ vegetiert einzig und allein so vor sich hin. Nach dem Launch habe ich es ja mal ein paar Tage benutzt, doch so richtig heimisch fühle ich mich dort (noch) nicht. Auch Tumblr gibt es irgendwie; interessante Tumbles habe ich aber eher im Reader abonniert.

Überhaupt hält sich der Google Reader seit Jahren nahezu unangefochten an der Spitze meiner Informationsquellen. Das Prinzip, einen Artikel als gelesen markieren zu müssen und er danach nicht mehr in der Leseliste auftaucht, hat sich bei mir irgendwie durchgesetzt. Das fehlt mir bei all den Twitter-Apps irgendwie noch.

Und viel mehr nutze ich dann eigentlich auch gar nicht. Wie das andere so sehen, könnt ihr zum Beispiel bei Thomas, Markus oder Cem, der damit angefangen hat, nachlesen. Aber wie haltet ihr das so mit den Netzwerken? Oder mit eurem Blog?

Ein Gedanke zu „Trend. Meiner.“

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