Apples iCloud wird bezahlbar

Apple hat nun sein Preismodell für den iCloud-Zusatzspeicher bekanntgegeben. 10 GB für 16 Euro, 20 GB für 32 Euro und 50 GB für 80 Euro. Pro Jahr versteht sich. Damit ist man beim maximalen Preis auf MobileMe-Level geblieben und günstiger als Dropbox (50 GB für 9,99 Euro im Monat).

Wie viel Speicherplatz ich selbst brauche, kann ich noch gar nicht so richtig abschätzen, da Apps, Fotos und Musik gar nicht vom Speicherplatz abgehen. Die Preise klingen jedenfalls sehr annehmbar und ich glaube, man kann auf Apple vertrauen, dass sie damit die Cloud erstmals so richtig benutzbar machen, auch dank der Anbindung an die iWork-Apps für iOS.

Leider werde ich aber meine Kaufstrategie ändern müssen. Bisher hatte ich mir immer einen Mobile Me-Code im amerikanischen eBay für vielleicht 40 Euro geschossen. Jetzt kann ich wohl nur noch auf iTunes-Gutschein-Sonderangebote bei Real und Media Markt hoffen ;-)

4 Gedanken zu „Apples iCloud wird bezahlbar“

  1. Bei Dropbox sind es übrigens 9,99$ pro Monat (macht ca. 84€/Jahr). Mit 4 € mehr pro Jahr ist es also nicht viel teurer und vermutlich offener als ein Dienst von Apple :)

  2. Oh, das stimmt natürlich. Trotzdem denke ich, dass die iCloud wesentlich besser in ein (Apple-) System integriert werden kann, als Dropbox. Vor allem bei mobilen Geräten…

  3. Bleibt die Frage, ob man bei iCloud auch Inhalte mit Freunden tauschen kann (ähnlich wie bei Dropbox). Denn das ist ein echter Mehrwert.

    1. Da man das bisher auch bei der MobileMe iDisk machen konnte, gehe ich mal davon aus, dass es auch mit der iCloud geht. Ist natürlich die Frage, wie sie das umsetzen…

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