Kino: Kiss & Kill

Filmplakat "Kiss & Kill"

Filmplakat "Kiss & Kill"

Kann man einen Agenten-Film drehen, ohne dabei an James Bond zu erinnern? Anscheinend nicht, sieht man sich den Anfang von Kiss & Kill an. Ashton Kutcher cruist mit seinem roten Ferrari-Cabrio (bei den Ferrari-Modell-Bezeichnungen blicke ich schon lange nicht mehr durch) und hübscher Frau auf dem Beifahrersitz die Bergstraßen Richtung Nizza herunter.

Dann lernt er Katherine Heigl ein, die das beschauliche Kleinstadtleben führt, wonach sich der Profikiller schon länger sehnt. Schnell verliebt, geheiratet und ab in die Vorstadt. Doch das alte Leben holt einen irgendwann ein und plötzlich ist das gesamte Freundesumfeld hinter den beiden her.

Der Film ansich ist ganz nett gemacht, Ashton Kutcher und Katherine Heigl geben eine ganz passable Leistung ab und auch die Action-Szenen sind nicht von schlechten Eltern. Natürlich darf man nicht zu viel erwarten, Regisseur Robert Luketic liefert damit einen nicht ganz so tollen Film wie mit 21 ab, aber für entspanntes Popcorn-Kino reicht es allemal.

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