Das Street View-Unverständnis

Es ist schon fast traurig, beobachten zu müssen, mit welchem Unverständnis derzeit über Google Street View diskutiert wird. Den Vogel schießt für mich immer noch der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Reiner Wendt, ab, der Street View für Streifenfahrten nutzen will.

Vielleicht sollte mal jemand den Leuten klar machen, dass es auf Street View keine Live-Bilder gibt; die Fotos, die im November online gehen werden sind in der Regel schon zwei Jahre alt. So kann der Dienst auch nicht dafür genutzt werden, um zu prüfen, ob jemand zu Hause ist oder nicht. Wenn ich Google wäre, würde ich das in meinen Werbekampagnen am deutlichsten herausstellen; ließt man sich diese gesammelten Zitate beim Sash durch, scheint das nämlich ein durchaus gängiges Missverständnis zu sein.

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2 Kommentare

  1. da hatte ich mich gestern bei mir auch schon drüber geäussert. was ich in der letzten zeit an unqualifizierten äusserungen und vermutungen über street view gelesen habe, dass geht auf keine kuhhaut…

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