Wahlpoker in Thüringen

Es hat schon etwas amüsantes: Zwei Mal fällt Christine Lieberknecht mit 44 Stimmen bei der Wahl zur Ministerpräsidentin durch. Ihr fehlt jeweils eine Stimme zur absoluten Mehrheit – und vier Stimmen aus der schwarz-roten Koalitionsfraktion.

Dann, plötzlich tritt Bodo Ramelow an und sagt, dass er gegen sie kandidiert. Im folgenden Wahlgang erhält Frau Lieberknecht dann plötzlich neun Stimmen mehr als vorher.

Das heißt, die Abneigung gegen die Linken sticht immer noch persönliche Rivalitäten. :)

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